Pferdepsychologie

Pferde sind Fluchttiere. Sie leben in Herden mit sozialer Ordnung.

 

Wer sich ein Pferd hält wird automatisch in diese soziale Ordnung mit einbezogen: das Pferd sieht den Menschen als eine Art Sozialpartner. Dieser kann ranghöher, ranggleich oder rangniederer sein.

 

Bei der Ausbildung und Nutzung von Pferden sollte der Mensch die ranghöhere Position durch Verstand, Wissen, Erfahrung, Konsequenz und Einfühlungsvermögen einnehmen. Keinesfalls sollte er Gewalt oder Körperkraft einsetzen, denn so kann er für das Pferd schnell zum Feind werden.

 

Damit ein Pferd schnell lernt sind Motivation und Belohnung ausschlaggebend. Je höher die Motivation, desto besser ist der Erfolg. Grundsätzlich ist ein Pferd sehr schnell „verdorben" und nur mit viel Mühe zu korrigieren.

 

Um genau das zu vermeiden, Verhalten zu korrigieren und besser mit Ihrem Pferd zu kommunizieren ist es ratsam, sich Unterstützung zu holen.

 

Ich unterstütze Sie dabei, melden Sie sich einfach zur Erstberatung an!

Literaturempfehlungen

  • "Handbuch Pferd" Hrsg. Ingolf Bender
  • "Handbuch Pferdeverhalten" von Margit H. Zeitler-Feicht
  • "Pferdeverhalten erklärt" von Daniel Mills und Kathryn Nankervis
  • "Pferdetraining ohne Zwang" von John Lyons
  • "Pferde artgerecht halten" von Romo Schmidt