Katzenpsychologie

Katzen sind sogenannte „gesellige Einzelgänger" mit sehr eigenen Charakteren. Sie werden meist von mehreren Stimmungen beherrscht und entsprechend widersprüchlich sind oft ihre Reaktionen. Katzen kommunizieren über Körpersprache, Duftabsonderungen oder Lautäußerungen. Besonders dem Gähnen als Beruhigungs- oder Begrüßungsgeste und dem Blinzeln als das „Lächeln der Katzen" kommt große Bedeutung zu.

 

Da die Katze kein Rudeltier ist, kennt sie keine Unterordnung. Trotzdem kann sie zu einem gewissen Maße erzogen werden – wenn man es katzengerecht anstellt und für ausreichende Motivation sorgt.

 

Vor allem in der Wohnung gehaltene Katzen bereiten oft Probleme. Doch es ist durchaus möglich, eine Katze in der Wohnung artgerecht zu halten –vorausgesetzt man weiß wie.

 

Gerne zeige ich Ihnen bei einem Hausbesuch welche Möglichkeiten es gibt, der Katze ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. So reduziert sich unerwünschtes Verhalten oder verschwindet sogar ganz.

 

Um eine Verhaltenskorrektur oder -therapie bei Katzen durchzuführen lege ich besonderen Wert auf die Umgebung, in der die Katze lebt. Nur so kann ich die Ursache ihres Verhaltens feststellen und Ihnen zeigen, wie Sie das Problem lösen.

 

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Literaturempfehlungen

  • "Wenn Katzen Kummer machen" von Sabine Schroll
  • "Katzen würden Mäuse kaufen" von Hans-Joachim Grimm
  • "Katzenseele" von Paul Leyhausen