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Pferdepsychologie

Pferde sind Fluchttiere die in Gruppen leben, in denen eine soziale Ordnung herrscht was ein Zusammenleben erst ermöglicht. Wer sich ein Pferd hält wird automatisch in diese soziale Ordnung mit einbezogen, denn das Pferd sieht den Menschen dann als eine Art Sozialpartner an der ranghöher, ranggleich oder rangniederer sein kann.

Bei der Ausbildung und Nutzung von Pferden sollte der Mensch die ranghöhere Position durch Verstand, Wissen, Erfahrung, Konsequenz und Einfühlungsvermögen einnehmen und keinesfalls Gewalt oder Körperkraft einsetzen, um dem Pferd etwas verständlich zu machen, denn dann kann ihn das Pferd als Feind sehen.

Damit ein Pferd schnell lernt sind die Motivation und auch die Belohnung ausschlaggebend. Je höher die Motivation, desto besser ist der Erfolg. Grundsätzlich ist ein Pferd sehr schnell "verdorben", aber nur mit viel Mühe zu korrigieren.

Um genau das zu vermeiden, Verhalten zu korrigieren und besser mit Ihrem Pferd zu kommunizieren ist es ratsam, sich Unterstützung zu holen.

Sie haben einen Hund und können ihn nicht zum Ausreiten mitnehmen? Ich helfe Ihnen das zu ändern.

Ausbildung zum Reitbegleithund als Kurs oder in Einzelstunden.

Kontakt

Literaturempfehlungen:

- Kosmos Handbuch Pferd Hrsg. Ingolf Bender

- Handbuch Pferdeverhalten von Margit H. Zeitler-Feicht